Liebe Eltern,

wir freuen uns sehr, dass ihr uns das Liebste und Beste aus eurem Leben anvertrauen wollt. Seid euch sicher: wir werden es behüten, als wäre es unser eigenes Kind und alles tun, was in unser Macht steht, um eine größtmögliche Sicherheit zu garantieren.
Wir möchten euch gern einen Teil unseres Sicherungskonzeptes vorstellen, bei Fragen jeglicher Art könnt ihr euch gern an uns wenden.

1. Erweitertes Führungszeugnis: Jeder Betreuer, Koch oder Helfer, der als Erwachsener unsere Camps betritt, muss bei uns registriert sein und ein erweitertes Führungszeugnis sowie Referenzen nachweisen. Dies ist übrigens auch einer der Hauptgründe, warum bei uns Eltern nur beim An- und Abreisetag auf das Campgelände dürfen und nicht während der Campwoche. Wir wollen sichergehen, dass wir jeden Erwachsenen kennen und überprüft haben.

2. Ausbildung: Jeder Betreuer muss ein fast zweiwöchiges Training bei uns absolvieren, welches von frühmorgens bis spätabends so viel Unterricht umfasst, dass es von der Stundenanzahl sogar dem des Grundstudiums in Pädagogik entspricht. Hierbei legen wir einen Fokus auf den Bereich Sicherheit, Unfallverhütung, kindliche Psychologie und Bedürfnisse sowie natürlich auch auf die verschiedenen Sicherheitsaspekte im erlebnispädagogischen Bereich.

3. Nachtwache: Alle unsere Camps werden natürlich auch nachts von den Betreuern überwacht. Hierbei wollen wir einerseits verhindern, dass Besucher auf das Gelände kommen – was  bis heute nicht geschehen ist – und andererseits auch für die Kinder da sind, wenn sie nachts aufwachen und z.B. Heimweh bekommen oder auf die Toilette müssen. Die Nachtwache patrouilliert hierbei das Gelände  und ist ansonsten an einem zentralen Ort für die Kinder erreichbar. Einige unserer Locations – wie z.B. das Hauptquartier in Walsrode -  sind auch noch videoüberwacht und eingezäunt.

4. Betreuerschlüssel: Keine Sicherheit ohne ausreichend Personal! Wir sind in Deutschland mit unserem tollen Betreuerschlüssel führend. Es gibt keine Camps, die einen schlechteren Schlüssel  als 1:6-1:8 haben, das bedeutet, dass ein Betreuer für maximal 6-8 Kinder verantwortlich ist. In den Juniorcamps setzen wir zusätzlich noch unsere CIT (Counsellor in Training) ein, so dass wir dort häufig einen Schlüssel von sogar nur 1:4 erreichen. Wir wissen, dass dieser Schlüssel übertrieben wirken kann, wollen aber höchstmögliche Sicherheit garantieren und wir glauben fest daran, dass unser hoher Betreuereinsatz auch genau dazu führt.

5. Kooperation mit dem unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs über unseren Dachverband Reisenetz e.V.: Als einer der ersten Kinder- und Jugendreiseveranstalter hat Camp Adventure ein Schutzkonzept entwickelt, das sexuellen Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen vorbeugt. Dieses wir heute, auch durch unser persönliches Engagement in diversen Verbänden und Fachkreisen, bei vielen anderen Veranstaltern als wichtig erachtet. Selbstverständlich ist das erweiterte Führungszeugnis und der „6-Augen-Grundsatz“, welcher besagt, dass ein Kind niemals alleine mit einem Betreuer sein darf, auch ein wesentlicher Teil unseres Schutzkonzeptes. Am Wichtigsten ist jedoch, dass man ein „offenes System“ schafft, bei dem jeder weiß, dass sexueller Missbrauch kein Tabuthema sein sollte, sondern man durch einfache Instrumente, wie Kummerkasten und Feedbacksystem sofort Missstände ansprechen kann und diese nicht verleugnet werden müssen.

6. Krisenintervention: Wenn etwas passieren sollte, ist es nicht nur wichtig Erste-Hilfe für den Betroffenen zu leisten, sondern auch für die anderen Kinder und Jugendlichen zu sorgen. Wir haben ein speziell ausgebildetes Team für Krisenintervention, welches dann umgehend für eine Betreuung sorgt und somit eventuelle Traumatisierungen aufgrund des Erlebten verhindern kann.

7. Qualität: Als Mitglied im Qualitätsausschusses des Fachverbandes für Kinder- und Jugendreisen „Reisenetz“ ist unser Geschäftsführer Jan Vieth zuständig die Qualitätsrichtlinien der gesamten Branche weiter zu entwickeln und zu überprüfen. Als Botschafter Deutschlands beim Weltverband ICF ist er ebenfalls stets aktuell informiert, wenn es weltweit zu Verbesserungen in der Camp- und Ausbildungsqualität gibt und adaptiert diese schnellstmöglich natürlich auch bei unseren eigenen Camps.

8. Erreichbarkeit: Selbstverständlich erhalten alle Eltern von uns eine Nummer, über die wir im Notfall 24h erreichbar sind. Wenn bei euch zu Hause ein Notfall auftritt, könnt ihr uns sofort informieren und wir können gemeinsam entscheiden, wie, wann und ob wir euer Kind informieren.

9. In Notfall Situationen: Jeder Betreuer hat einen gültigen Erste-Hilfe-Schein und kann helfen, wenn nötig.

Wir hoffen, euch mit dieser Übersicht geholfen zu haben. Für weitere Informationen könnt ihr uns selbstverständlich unter 040 410094900 anrufen.
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